Da Ultraschall sicher, praktisch und erschwinglich ist, Ultraschallgeräte für Geburtshilfe und Gynäkologie sind zu wichtigen Instrumenten zum Schutz der Gesundheit von Frauen geworden. Der geburtshilfliche Ultraschall nutzt in erster Linie die Echtzeit-Bildgebungsfähigkeiten von 3D-4D-Ultraschallgerät zur Diagnose der Gesundheit des Fötus. Der gynäkologische Ultraschall deckt Bereiche wie die Gebärmutter, die Eierstöcke und die Vagina ab, wo Ärzte mithilfe der Ultraschallbildgebung die Struktur dieser Organe untersuchen und so deren Gesundheit beurteilen können.
Routinemäßige gynäkologische Untersuchung: Sie hilft dabei, die Größe der Eierstöcke zu beobachten, Zysten oder solide Raumforderungen wie Eierstockkrebs zu erkennen und auf Uterusmyome, Adenomyose, Endometriose, Endometriumpolypen und Endometriumkrebs zu prüfen.
Entzündliche Erkrankungen des Beckens (PID): Gynäkologischer Ultraschall hilft bei der Erkennung von Infektionen oder Entzündungen im Beckenbereich, insbesondere bei akuten oder chronischen Entzündungen.
Gesundheit des Endometriums: Bei Patienten mit Amenorrhoe, unregelmäßiger Menstruation oder gestörter Uterusblutung hilft das gynäkologische Ultraschallgerät bei der Beobachtung der Follikelentwicklung und der Beurteilung der Endometriumdicke, was bei der Identifizierung einer Endometriumhyperplasie oder des Krebsrisikos hilft.
Beurteilung der Fortpflanzungsfunktion: Ultraschallgeräte können die Follikelentwicklung und den Eisprung überwachen. Es kann auch angeborene Uterusanomalien wie einen Uterus bicornis oder einen Uterus septate erkennen, die die Fruchtbarkeit beeinträchtigen können.
Eileiterschwangerschaft: Die Ultraschallbildgebung ermöglicht die frühzeitige Diagnose einer Eileiterschwangerschaft und gewährleistet eine rechtzeitige Intervention, um schwere Komplikationen zu vermeiden
Transabdomineller Ultraschall: Dies ist eine der am häufigsten verwendeten Methoden bei Ultraschalluntersuchungen in der Geburtshilfe und Gynäkologie. Es wird eine 4D-Konvexsonde oder eine Konvexsonde verwendet. Vor der Untersuchung muss die Blase mäßig gefüllt sein. Das Ultraschallbild wird durch die Bauchdecke durchgeführt, um Beckenorgane wie Gebärmutter und Eierstöcke zu beobachten. Diese Methode wird häufig bei Routineuntersuchungen eingesetzt.
Transvaginaler Ultraschall: Eine spezielle transvaginale Sonde wird durch die Vagina eingeführt und ermöglicht so einen besseren Zugang zur Gebärmutter und den Eierstöcken und liefert klarere und detailliertere Bilder. Diese Methode eignet sich zur Beurteilung des Endometriums, der Eierstöcke und der Frühschwangerschaft.
Transrektaler Ultraschall: Diese Methode wird seltener verwendet und kommt typischerweise dann zum Einsatz, wenn eine transvaginale Untersuchung nicht möglich ist. Der Arzt führt die Ultraschalluntersuchung durch den Enddarm durch, um die Beckenorgane zu beurteilen.
Uterusform: Die Gebärmutter hat die Form einer umgekehrten Birne oder eines Ovals mit klaren, definierten Rändern. Die Größe der Gebärmutter kann je nach Alter, Menstruationszyklus oder Geburtsgeschichte variieren, bei erwachsenen Frauen beträgt sie jedoch im Allgemeinen etwa 7–8 cm Länge und 4–5 cm Breite.
Uteruswand: Das Myometrium (Uterusmuskelschicht) erscheint im Ultraschall als gleichmäßiger, echogener (grauer) Bereich mittlerer Stärke ohne sichtbare abnormale Strukturen oder Massen.
Endometrium: Die Dicke des Endometriums verändert sich im Laufe des Menstruationszyklus. Im Ultraschall erscheint das Endometrium als echoreiche (helle) Linie innerhalb der Gebärmutterhöhle. Die Dicke des Endometriums erreicht nach dem Eisprung ihren Höhepunkt (normalerweise 7–14 mm) und ist nach der Menstruation dünner (2–4 mm).
Gebärmutterhöhle: Die Gebärmutterhöhle sollte frei von Flüssigkeit, Massen oder anderen Anomalien sein. Es hat eine regelmäßige Form mit klaren, deutlichen Linien.
Adnexregion: Die Eierstöcke befinden sich auf beiden Seiten der Gebärmutter und weisen Follikel auf, die sich als echoarme (dunklere) Bereiche zeigen. Die Größe und das Aussehen der Follikel variieren je nach Menstruationszyklus.
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